Buchrezension: Gone Girl- Gillian Flynn

Ich habe das Buch "Gone Girl" gerade durchgelesen und muss mal wieder eine super Rezension abgeben.

Das Buch ist ein genialer Psychothriller und man kann es ab einer bestimmten Stelle kaum noch aus der Hand legen. 

Zur Handlung: Nick und Amy sind seit 5 Jahren verheiratet. Nachdem sie beide ihren Job und Amy ihr Geld (sie hatte sehr viel Geld, da ihre Eltern eine Buchreihe über sie vermarkteten) an ihre Eltern geben muss, da diese sich verschuldet hatten, ziehen beide in Nicks alte Heimat. Amy ist dort sehr unglücklich. An ihrem 5. Hochzeitstag ist Amy auf einmal verschwunden und Nick wird verdächtigt sie umgebracht zu haben.

 

Das Buch überrascht wirklich sehr durch seine Handlung. Die Geschichte wird erst durch Erlebnisse von Nick und von Tagebucheinträgen von Amy erzählt. 

Aber macht euch auf was gefasst, denn dieser Psychothriller lässt einem nicht nur über die Psyche von Menschen grübeln, sondern wirft auch die Frage auf, wie gut man seinen Partner wirklich kennt !

Das Buch ist natürlich ein Muss für Thriller Fans, aber auch für Personen, die nicht so häufig Thriller lesen (wie mich) ist es sehr empfehlenswert.

Viel Spaß beim Lesen und Grübeln.

Und für alle, die keine Lust aufs Lesen haben, es läuft momentan auch die Verfilmung des Bestsellers im Kino

xx

5.12.14 13:08, kommentieren

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Buchrezension: Ein ganzes halbes Jahr - Jojo Moyes

Ich habe vor ein paar Wochen das Buch ,,Ein ganzes halbes Jahr" von Jojo Moyes gelesen und muss bis bis heute immer noch regelmäßig über die Geschichte nachdenken.

Das Buch hat alle meine Erwartungen übertroffen, ich kann es wirklich nur weiterempfehlen. 

Erst mal zum Inhalt:

Louisa Clark arbeitete in einem Cafe, bis dieses schloss und sie ihren Job verlor. Sie hat einen Freund, den sie immer weniger sieht, da er ein totaler Fitness- Freak ist und dauernd für Wettkämpfe oder Marathons trainiert. Ihre Familie hat Geldsorgen, da ihre Mutter nicht arbeiten kann (sie muss sich um den Großvater und den Sohn Louisas jüngeren Schwestere kümmern) und die Kündigung ihres Vaters bevor steht. Ihre kleine Schwester gilt als die intelligente der Familie. Sie möchte studieren. Somit muss Louisa selber ihre Wünsche zurückstellen und einfach nur Geld verdienen, um ihre Familie über Wasser zu halten. Sie nimmt den Job bei Will an, der im Rollstuhl sitzt und dessen Leben seiner Meinung nach nicht mehr Lebenswert ist. Louisa kümmert sich um Will und nach anfänglichen Schwierigkeiten verstehen sich die beiden sehr gut.

Ich möchte natürlich nicht zu viel verraten, deshalb höre ich jetzt besser auf, owohl ich wirklich Stunden über dieses Buch schreiben könnte.

Nun zu meiner eigentliche  Rezension über das Buch:

Es ist nicht nur das perfekte Buch für alle, die gerne Liebesgeschichten lesen, sondern auch für sonst so ziemlich jeden. Das Buch lässt einen über so viele Dinge nachdenken, wie z.B., dass man auch mal ein bisschen egoistisch sein sollte um glücklich werden zu können. Zudem zeigt es, wie schwer das Leben für einen Behinderten ist. Ganz aktuell ist ja auch die Debatte, ob man die Sterbehilfe in Deutschland erlauben sollte. Jojo Moyes einfach fantastisches Buch zeigt einem auch mal eine ganz andere Sicht zum Thema Sterbehilfe.

Aber Vorsicht Mädels, haltet genug Taschentücher bereit, denn ich habe bei keinem anderen Buch soviel geheult wie bei diesem (und ich habe schon so einige gelesen) !

 

xx

 

2 Kommentare 26.11.14 18:59, kommentieren